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SUMMARY:Besuch der Gedenkstätte für die Opfer der "Euthanasie"-Morde in Brandenburg
DESCRIPTION:Der industrialisierte rassistische Massenmord der Nationalsozialisten begann mit den Schwächsten in der Gesellschaft. Im Rahmen der sogenannten „Aktion T4“ wurden systematisch zehntausende behinderte sowie seelisch und psychisch kranke Menschen in Tötungsanstalten ermordet. Kranke und Behinderte wurden als „unwertes Leben“ oder „nutzlose Esser“ diffamiert; „erbkranke“ Menschen zur Gefahr für den „deutschen Volkskörper“ stilisiert\, deren Erbanlagen „ausgemerzt werden müssen“. Unter dem verharmlosenden Begriff „Euthanasie“ (wörtlich: „Glücklicher Tod„) wurden im Rahmen der „Aktion T4“ erstmals massenhafte Morde in Gaskammern erprobt und praktiziert: Ein Wissen\, das später in den NS-Vernichtungslagern im Holocaust aufgegriffen und vielfach vom gleichen Personal fortentwickelt werden sollte. \nIn Brandenburg a.d. Havel wurde 1939 eine der sechs Mordstätten der „Aktion T4“ eingerichtet\, in der etwa 9000 Menschen den Tod fanden. Heute befindet sich dort die Gedenkstätte für die Opfer der „Euthanasie“-Morde.  \nDer Verein Das Rote Tuch e.V. wird die Gedenkstätte am 18.4.2026 besuchen. Alle Vereinsmitglieder sowie gerne auch weitere Interessierte sind eingeladen\, an der Gedenkstättenfahrt teilzunehmen. Wir starten mit dem Bus um 10.30 Uhr wieder an der Masurenallee gegenüber dem Haus des Rundfunks. Die Rückkehr zur Masurenallee ist bis spätestens 18 Uhr geplant. \nMit der Bitte um Anmeldung bei unserem Schatzmeister Uwe Januszewski unter uwe.januszewski@gmx.com
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SUMMARY:Jahresmitgliederversammlung 2025
DESCRIPTION:Unsere Jahresmitgliederversammlung 2025 findet am Montag\, d. 10.11.25 um 18 Uhr satt. \n  \nDownload der Einladung und Tagesordnung als pdf: \nEinladung und Tagesordnung
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SUMMARY:Preisverleihung des "Roten Tuchs" am 6. November
DESCRIPTION:In diesem Jahr wird „Das Rote Tuch“ an das Projekt „Musikalische Stolpersteine“ des Landesmusikrats Berlin verliehen. In dem Projekt rekonstruieren Schüler:innen die Lebensgeschichten von zur NS-Zeit verfolgten Musiker:innen\, spielen deren Musik und entwickeln dazu eigene Medienformate. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet am 6. November 2025 ab 18 Uhr im Rahmen eines Konzerts der „Musikalischen Stolpersteine“ in der Staatsbibliothek zu Berlin in der Potsdamer Straße statt.  \nProgramm als PDF-Download \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl ist eine vorherige Anmeldung über die Homepage des Landesmusikrats erforderlich: \n https://www.landesmusikrat-berlin.de/jugendprojekte/musikalische-stolpersteine/  \nAuch hier wäre es gut\, das Programm als Link beizufügen\, das ich dir in der Anlage ebenfalls sende.
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SUMMARY:Einladung zum Besuch der Gedenkstätte Sachsenhausen
DESCRIPTION:Liebe Vereinsmitglieder\,​​​​​​​​ \nwir haben für Sonnabend\, d. 4. Oktober 2025 einenBesuch mit Führung durch die Gedenkstätte Sachsenhausen organisiert. Damit wollen wir unsere Gedenkstättenbesuche fortsetzen und laden euch zu dieser Fahrt ein. \nInsgesamt stehen 25 Plätze zur Verfügung. Anmeldungen werden nach Eingang bearbeitet. \n\nDas Programm: \n11:00 Uhr Treffpunkt Hammarskjöldplatz (gegenüber Haus des Rundfunks – Messedamm) \n11:30 Uhr Abfahrt – pünktlich – \n12:45 Uhr Ankunft Sachsenhausen \n13:00 Uhr Führung durch die Gedenkstätte bis ca. 15.45 Uhr \n16:00 Uhr Besuch des Cafés mit Kaffee/Tee\, Kuchen\,Snacks und gemeinsamer Austausch \n17.00 Uhr Rückfahrt nach Berlin \n18.00 Uhr Ankunft Hammarskjöldplatz \nDie Teilnahme ist kostenlos (einschließlich Fahrt\, Führung und Cafébesuch mit Imbiss). \nAnmeldungen bitte bis zum 20.09.2025 an den Schatzmeister unseres Vereins: \nuwe.januszewski@gmx.com \nBitte maximal 2 Personen pro Anmeldung. Die Anmeldung wird per Mail bestätigt.
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SUMMARY:Mitgliederversammlung
DESCRIPTION:Liebe Vereinsmitglieder\, \n  \nunsere Jahresmitgliederversammlung 2023 findet\, wie schon im vergangenen Jahr\, wieder im Wahlkreisbüro von Michael Müller\, MdB statt. \nDie Preisträgerin des Roten Tuchs 2023\, Bianca Schaalburg\, wird diesmal bei uns zu Gast sein und über Ihre Arbeit am preisgekrönten Werk „Der Duft der Kiefern“ berichten. \nGemeinsam mit ihr und den Jury-Mitgliedern des Preises „Das Rote Tuch“ wollen wir auch Perspektiven einer möglichen Kooperation bei der antifaschistischen Arbeit mit Jugendlichen (Lesungen in Schulen und andere Formate) erörtern. \n  \nIch lade also ein zur Mitgliederversammlung am Mittwoch\, d.  22.11.2023 um 19 Uhr \n  \nim Wahlkreisbüro von Michael Müller\, Bleibtreustr. 33\, 10707 Berlin. \n  \nVorgesehene Tagesordnung: \n  \n\nBegrüßung\, Aktuelles\nDiskussion mit Bianca Schaalburg über ihr preisgekröntes Werk „Der Duft der Kiefern“ sowie über eine mögliche Kooperation\nBericht des Schatzmeisters\nWeitere Berichte und Planungen für 2024\nVerschiedenes\n\n  \nIn der Hoffnung auf rege Beteiligung verbleibe ich bis zum 22. November \n  \nFrank Jahnke\, Vorsitzender
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SUMMARY:Forum Eichkamp – Novemberprotokoll - Der Anfang der „Endlösung der Judenfrage“
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SUMMARY:Preisverleihung Jugendmedienpreis „Das Rote Tuch“
DESCRIPTION:Der antifaschistische Jugendmedienpreis „Das Rote Tuch“ der SPD Charlottenburg-Wilmersdorf wird 2023 an Bianca Schaalburg für ihre Graphic Novel „Der Duft der Kiefern“ verliehen. Darin zeichnet die Berliner Autorin eine Spurensuche zu ihrer Familiengeschichte während des Naziregimes nach und stellt Fragen nach Schuld und Verantwortung. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet am 3. Juni 2023\, um 14 Uhr\, im Käthe-Kollwitz-Museum im Theaterbau am Schloss Charlottenburg statt. \n \n„Das Rote Tuch“ ist ein seit 1978 regelmäßig von der SPD Charlottenburg-Wilmersdorf mit Unterstützung des Berliner SPD-Landesverbandes gestifteter antifaschistischer Jugendmedienpreis. Mit dem Preis werden Werke und Aktionen ausgezeichnet\, die sich kritisch mit antidemokratischen Tendenzen in der Gesellschaft auseinandersetzen und demokratisches Handeln von jungen Menschen fördern. 2021 erhielt das Entwicklerstudio Paintbucket den Preis für das Computerspiel „Through the Darkest of Times“. \n  \nKontakt: \nFranziska Becker\, MdA\, und Dr. Franziska Prütz (Sprecherinnen der Jury)\nSPD Charlottenburg-Wilmersdorf\, Otto-Suhr-Allee 100\, 10585 Berlin\nTel. 030/86313875\nE-Mail isabel.herrmann@spd.de
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SUMMARY:Gedenkstättenfahrt nach Ravensbrück
DESCRIPTION:Der 8. März ist Internationaler Frauentag\, in Berlin ein gesetzlicher Feiertag. Aus diesem Anlass besuchen wir die KZ-Gedenkstätte Ravensbrück\, einen Ort\, an dem vor allem Frauen unter dem Terror des NS-Regime gelitten haben. Das 1939 von der SS errichtete Konzentrationslager Ravensbrück bei Fürstenberg/Havel war das größte Frauen-Konzentrationslager auf deutschem Gebiet. \nSeit 1948 bemühten sich Überlebende um die Errichtung eines Gedenkortes. Die „Nationale Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück“ mit einem ersten Lagermuseum wurde im September 1959 eröffnet. Nach der Vereinigung der beiden deutschen Staaten wurde die Gedenkstätte 1993 Teil der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten. Weitere Infos unter https://www.ravensbrueck-sbg.de/. \nDie Abfahrt nach Ravensbrück erfolgt am Mittwoch\, d. 8. März 2023 um 09.00 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Palais am Funkturm (Masurenallee\, gegenüber dem Haus des Rundfunks). Die Führung durch die Gedenkstätte ist von 11.00 – 13.00 Uhr angesetzt. Die Kosten für Bus\, Eintritt und Führung übernimmt der Verein. \nTeilnahme nach vorheriger Anmeldung unter:  mail@frank-jahnke.de !
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SUMMARY:Gedenkfeier in der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald
DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 30. Januar 2022 findet in der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald um 14.00 Uhr eine Gedenkfeier statt. Der Anlass ist der internationale Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar. Die Leiterin der Gedenkstätte\, Carmen Lange\, wird eine Rede halten\, es können Kränze\, Gestecke und Blumen niedergelegt werden. \n \nSeit einigen Wochen ziehen Gegner der Pandemie-Maßnahmen\, häufig angeführt von Rechtsextremisten\, durch die Straßen deutscher Städte und setzen immer wieder in völlig unzulässiger Weise Impfverweigerer mit Widerstandskämpfern gegen den Nationalsozialismus gleich und unsere demokratische Gegenwart mit der NS-Diktatur. Auch deshalb ist es so wichtig\, an die nationalsozialistischen Verbrechen zu erinnern\, der Opfer zu gedenken und die Menschen zu ehren\, die damals wirklichen Mut zeigten und sich einer tatsächlich bestehenden Diktatur widersetzten. \n  \nDie Veranstaltung findet unter freiem Himmel statt\, es gilt die 2G-Regel\, Maskenpflicht und Abstandgebot\, um Anmeldung wird gebeten. \nTelefon: +49 (0)39925-2478\nbelow@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Einladung zur 31. Verleihung des Jugendmedienpreises „DAS ROTE TUCH“
DESCRIPTION:Preisträger: Paintbucket Games (Berlin) für das Computerspiel „Through the Darkest of Times“ Die Laudatio wird Çiğdem Uzunoğlu\, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Spielekultur\, halten. Die Veranstaltung findet am Samstag\, 6. November 2021 um 14.00 Uhr im ART Stalker\, Kaiser-Friedrich-Straße 67\, 10627 Berlin\, statt. Nach der Verleihung findet ein kleiner Empfang statt. \nFranziska Giffey & Raed Saleh SPD BerlinFranziska Becker MdA Jury-Vorsitzende SPD Charlottenburg-WilmersdorfKian Niroomand SPD Charlottenburg-Wilmersdorf \nVerkehrsanbindung: U-Bhf. Bismarckstraße ·  Um Voranmeldung wird gebeten: E-Mail Isabel.Herrmann@spd.de\, Tel. (030) 863 13 875 Die Veranstaltung wird unter 2G-Bedingungen durchgeführt. Bitte denken Sie daran\, einen gültigen Impfnachweis gegen SARS-CoV-2  oder den Nachweis einer Genesung mitzubringen. \n  \nDAS ROTE TUCH ist ein von der SPD Charlottenburg-Wilmersdorf mit Unterstützung des SPD-Landesverbandes Berlin gestifteter Jugendmedienpreis. Er wird seit 1978 verliehen\, 2021 findet die 31. Preisverleihung statt. Mit dem Preis\, der mit 2.500 Euro dotiert ist\, werden Werke und Autor:innen ausgezeichnet\, die sich kritisch mit antidemokrati-schen Tendenzen in der Gesellschaft auseinandersetzen und demokratisches Handeln bei jungen Menschen fördern. Die SPD Charlottenburg-Wilmersdorf setzt damit die antifaschistische Tradition der deutschen Sozialdemkratie fort. In diesem Sinne soll der Preis aus Sorge über die bei Teilen der Gesellschaft spürbar werdende Tendenz zu Rechtsradikalismus und Ausländerfeind-lichkeit einen Beitrag leisten. Vorschläge für die Auszeichnung mit dem Jugendmedienpreis DAS ROTE TUCH können Autor:innen\, Verlage\, Sendeanstalten\, gesellschaftliche Gruppen und Einzelpersonen einreichen\, die die Zielsetzung des Preises unterstützen. Die vorgeschlagenen Werke sollen sich an Kinder und Jugendliche wenden und für sie zugänglich sein. Ein bestimmtes Medium ist nicht vorgegeben.
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SUMMARY:Einladung zum Besuch der Gedenk-und Bildungsstätte "Haus der Wannsee-Konferenz"
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder von DAS ROTE TUCH e.V.\,\nliebe Freundinnen und Freunde\, \nnachdem wir unsere Besuche von Gedenkorten pandemiebedingt im vorigen Jahr nicht fortsetzen konnten\, möchten wir jetzt – unter erleichterten Bedingungen – diese Unternehmungen wieder aufnehmen.\nWir laden ein zu einem Besuch der Gedenk-und Bildungsstätte \nHaus der Wannsee-Konferenz\nAm Großen Wannsee 56 – 58\, 14109 Berlin\nam Sonnabend\, 30.10.2021\, von 14.00 – 16.00 Uhr. \nDas Haus der Wannseekonferenz informiert in einer Dauerausstellung an die 1942 von führenden Funktionären des NS-Regierungsapparates sowie der SS geplante „Endlösung der Judenfrage“. Die Ausstellung gibt einen Einblick in das verbrecherische Planungstreffen und die mörderische Durchführungspraxis mit Originaldokumenten und audiovisuellen Installationen.\nWir werden bei gutem Wetter zunächst eine Einführung im Garten haben und dann die Ausstellung im Gebäude besuchen. Da es im Garten nur eine begrenzte Anzahl an Sitzgelegenheiten gibt\, wäre es sinnvoll\, wenn diejenigen\, die mit dem Auto kommen\, Sitzgelegenheiten (Klappstühle) mitbringen.\nFür die Führung ist ein Teilnehmerbeitrag von 3 Euro zu zahlen. Die Anfahrt erfolgt individuell. Bitte an einen Mund-Nasenschutz denken. \nAnmeldungen bitte bis zum 27.10.2021 an Siegrun_Klemmer@web.de oder 030/30102401. \nMit freundlichen Grüßen für den Verein\, \nFrank Jahnke\nSiegrun Klemmer
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SUMMARY:Stelen-Einweihung
DESCRIPTION:Einweihung der Stele an der Ecke Waldschulallee/Harbigstraße/gegenüber dem Mommsenstadion \n\nzur Erinnerung an das Lager der Organisation Todt (OT-Lager Eichkamp)\n\n\nan die während der NS-Zeit verfolgten EichkamperInnen\n\n  \nMusik: Violine Angela Sinell\, Gitarre Pio Federman  \n  \nDie OT war eine Einrichtung zur Durchführung europaweiter militärischer Bauaufgaben (Westwall\, V2). Das OT-Lager befand sich von 1942-1945 hinter der Siedlung Eichkamp. (Forum-Veranstaltung 14.1.20) \nIn den 30iger Jahren des 20.Jahrhunderts wohnten in mehr als 80 Häusern der Siedlung Eichkamp Menschen\, die als Juden oder Andersdenkende verfolgt wurden. \nBislang wurden in Eichkamp mehr als 30 Stolpersteine für Verfolgte und Ermordete verlegt. \nDa die Gesamtkosten in Höhe von 2.800€ die Zuwendungen vom Siedlerverein\, Familie Pulvermann (Enkel in USA)\, Design Martina Lauterbach\, etc. übersteigen\, wären wir sehr dankbar für weitere Spenden. \n  \nwww.hauseichkamp.de/stolpersteine/#OT \nstolpersteine@siedlung-eichkamp.de \n  \nnatürlich entsprechend den Corona-Regeln mit Abstand+Maske \nSpendenkonto: Siedlerverein Eichkamp e.V.   Postbank Berlin (BLZ 100 100 10) Konto Nr.: 296 49-103\, Kennwort: Stolpersteine\nIBAN: DE53 10010010 0029 6491 03 / BIC: PBNKDEFF
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SUMMARY:Vortrag: Die `Runde Ecke´ in Leipzig: Eine Bezirks-Zentrale der Stasi im Umbruch
DESCRIPTION:Vortrag: Die `Runde Ecke´ in Leipzig: Eine Bezirks-Zentrale der Stasi im Umbruch \nDie Stasi-Zentrale in Leipzig\, die Runde Ecke wurde in den Oktobertagen des Herbstes 89 weltberühmt. Erich Loest hat dieses Ereignis in seinem Roman und dem gleichnamigen Film ‚Nikolai-Kirche‘ gewürdigt. Seit der Besetzung ist sie Museum und Stasi-Akten-Behörde. Jetzt soll das Gesamtareal\, der Matthäikirchhof\, umgestaltet werden. Höchst umstritten: Im Raum steht dabei auch der mögliche Abriss der (Alt-)Neubauten. Ein Mix aus Aufarbeitung\, Wohnen\, Büros und Freiflächen ist geplant. Die Diskussion erinnert an die Kontrversen um die künftige Gestaltung des ehemaligen Stasi-Geländes in Berlin Lichtenberg. Rainer Eckert ordnet die Leipziger Planungen in die Geschichtspolitik der Stadt ein. \n  \nVortrag: Prof. Rainer Eckert\, Berlin \nZeit: 1. 10. 2020\, 18.30 Uhr \nOrt:  ehemaliges Stasigelände\, Haus 1. Raum 614 \nRuschestr. 103\, 10365 Berlin-Lichtenberg \n(U-Bahn Magdalenenystraße) \n  \nDer Historiker Prof. Dr. Rainer Eckert war 19 Jahre lang in Leipzig Direktor des Zeitgeschichtlichen Forum. Er kennt die Geschichte der „Runden Ecke“ und war in dieser Frage Gutachter für die Stadt Leipzig. \n  \nVeranstaltung: Aufarbeitungsverein Bürgerkomitee 15. Januar e.V. \nAnfragen: bueko_1501_berlin@web.de \nFörderung: Kiezfonds Lichtenberg \nwww.buergerkomitee1501berlin.de \n  \nweiter im Programm: Führungen am Stasigelände  http://www.buergerkomitee1501berlin.de/fuehrungen-am-stasi-gelaende/ \n  \nDemnächst:  \nDer Film\, der aus der Kälte kam-Filme zur Stasi-Spionage – die HV A im Film \n14. 10. 2020 19 Uhr Die Schule der DDR-Spione. \nFilm: Festveranstaltung zur Eröffnung der HV A-Schule in Gosen \nGesamtprogramm als pdf \n  \n  \n 
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SUMMARY:Filmvorführung in Below: Die Suche nach Hitlers Volk
DESCRIPTION:In der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald wird am Sonntag\, den 13. September 2020 um 14.00 der Film „Die Suche nach Hitlers Volk“ gezeigt. Das Doku-Drama von Peter Hartl und Christian Frey erzählt\, wie Saul Kussiel Padover Ende 1944 als Captain der Abteilung für Psychologische Kriegsführung der US-Armee nach Deutschland kam – in jene Gebiete\, die gerade von der US-Armee erobert worden waren. Er hatte den Auftrag\, die Mentalität von „Hitlers Volk“ zu ergründen. Hierzu führte er Tiefen-Interviews mit Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Im Film werden diese Gespräche\, die er damals protokollierte\, in Spielszenen dargestellt. \n  \nDie Gedenkstätte freut sich auf interessierte Besucherinnen und Besucher und spannende Gespräche.
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag des Massakers im KZ-Außenlager Lieberose und Einweihung der Erweiterung der Open-Air-Ausstellung\, 02.02.2020\, 13:30 Uhr
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen\, das Justus Delbrück Haus | Akademie für Mitbestimmung\, die evangelische Kirchengemeinde Lieberose und Land und der Verein zur Förderung der antifaschistischen Mahn und Gedenkstätte Lieberose e.V. laden Sie herzlich zur Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag des Massakers im KZ-Außenlager Lieberose und der Einweihung der Erweiterung der Open-Air-Ausstellung ein. \nDas „Arbeitslager Lieberose“ war im November 1943 auf Befehl der SS errichtet worden. Etwa 10.000 Häftlinge\, darunter vor allem polnische und ungarische Juden\, waren hier inhaftiert und mussten Zwangsarbeit leisten. Vom 2. bis zum 4. Februar 1945 ermordete die SS 1.342 Häftlinge in den Krankenbaracken des KZ-Außenlagers Lieberose. \nDie DDR errichtete eine vom historischen Ort entfernte Mahn- und Gedenkstätte\, wo der vornehmlich jüdischen Opfer als „Antifaschisten“ gedacht wurde. Nach der deutschen Einheit wurde am historischen Ort des KZ-Außenlagers Jamlitz eine Freiluftausstellung errichtet. 2018 wurde ein Gedenkort am authentischen Tatort\, den Fundamenten der Krankenbaracken\, eingeweiht. Nun wird die Freiluftausstellung um Biografien der Ermordeten erweitert. \nKontakt und Anmeldung\nGedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nStraße der Nationen 22\n16515 Oranienburg\nTel.: 03301/8109-21\nwww.sachsenhausen-sbg.de\nveranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \nEs wird ein Shuttle von Berlin nach Jamlitz fahren.\nMöchten Sie dieses Angebot nutzen\, bitten wir\nbis zum 24.01.2020 um Rück meldung unter\nveranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de\n(begrenzte Platzzahl). \nWeitere Informationen zum Programm der Veranstaltung finden sie hier.
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SUMMARY:Gedenkfeier und Vortrag in der Gedenkstätte Todesmarsch Sonntag\, 26. Januar 2020\, 14.00 Uhr
DESCRIPTION:Am 27. Januar 2020 jährt sich die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zum 75. Mal. Aus diesem Anlass findet in der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald bereits am Sonntag\, den 26. Januar um 14.00 eine Gedenkveranstaltung statt. Sie beginnt mit einer Gedenkfeier am Mahnmal\, bei der Blumen und Gestecke nieder gelegt werden. Im Anschluss daran hält Dr. Astrid Ley\, stellvertretende Leiterin der Gedenkstätte Sachsenhausen\, einen Vortrag zu Mordaktionen im KZ Sachsenhausen kurz vor der Räumung. Er trägt den Titel: „Endzeitverbrechen – Opfer der Schlussphase des KZ Sachsenhausen“.
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SUMMARY:Ausstellung "Susi\, die Enkelin von Haus Nr.4" - Führung mit der Autorin Brigitta Behr am 24.05. um 14 Uhr
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Susi\, die Enkelin von Haus Nr.4“ zeigt in einer begehbaren Graphic Novel die Geschichte vom Überleben einer im Nationalsozialismus verfolgten Familie. \nSie ist vom 19. Januar bis 16. Juni 2019  jeweils Di – Fr 10-17 Uhr\, Sa.+So 11-17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei \n  \nZusätzlich bietet der Verein am Freitag\, d. 24.5.19 um 14 Uhr eine Führung mit der Autorin Brigitta Behr an (Anmeldung in der Goethe15 unter Tel. 030 / 313 88 82). \n  \nVilla Oppenheim\, Schloßstr. 55 / Otto-Grüneberg-Weg\n14059 Berlin \nnähere Infos unter:  www.villa-oppenheim-berlin.de \nArtikel des Tagesspiegel über die Ausstellung 
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der Befreiung - Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald
DESCRIPTION:Zur Gedenkveranstaltung anlässlich des 74. Jahrestages der Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen werden wieder Überlebende und Angehörige\, darunter eine Delegation der französischen Amicale\, in der Gedenkstätte Todesmarsch erwartet.. Im Anschluss an die Gedenkveranstaltung und die Kranzniederlegung am Mahnmal findet ein deutsch-französisches Podiumsgespräch statt. Töchter und Söhne von KZ-Häftlingen und andere Menschen sprechen darüber\, was ihnen die Erinnerung an Verfolgung\, Krieg und Widerstand im heutigen Europa bedeutet. \nEinladungskarte mit weiteren Informationen\, auch zu Veranstaltungen in Sachsenhausen \n  \nVeranstaltungsort\nGedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\nBelower Damm 1\n16909 Wittstock \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Carmen Lange \n\nE-Mail below@gedenkstaette-sachsenhausen.de\nTelefon +49 (0)39925-2478
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SUMMARY:Besuch der Gedenkstätte Lindenstraße 54/55 und der Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße 1 in Potsdam
DESCRIPTION:  \nLiebe Mitglieder und Freunde von DAS ROTE TUCH e.V.\, \n  \nauch in diesem Jahr wollen wir unsere Besuche von Gedenkorten in Berlin und Brandenburg fortsetzen: Wir laden für den 06.04.2019 ein zu einem Besuch \nder Gedenkstätte Lindenstraße 54/55 und der Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße 1 \nin Potsdam. \n \nDie Gedenkstätte Lindenstraße steht für die Geschichte politischer Verfolgung und Gewalt in den unterschiedlichen Diktaturen des 20. Jahrhunderts in Deutschland – aber auch für den Sieg der Demokratie in der Friedlichen Revolution 1989/90. Im einstigen Gerichts- und Gefängniskomplex führt eine multimediale Ausstellung durch die verschiedenen zeitlichen Epochen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Menschen\, die während der NS-Diktatur\, der sowjetischen Besatzungszeit und der SED-Diktatur aus politischen Gründen inhaftiert und verurteilt wurden\, sowie die Menschen\, die 1989/90 dazu beitrugen\, die SED-Diktatur zu überwinden. \n  \nIn der Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße befand sich von 1945 bis 1991 das zentrale Untersuchungsgefängnis der sowjetischen Spionageabwehr. Das Gefängnisareal befand sich im Zentrum eines der wichtigsten Geheimdienststandorte in Deutschland\, dem sog. „Militärstädtchen Nr. 7“. Im Mittelpunkt stehen hier die wechselvolle Geschichte der historischen Gebäude und die Häftlingsschicksale der an diesem Ort gefangen gehaltenen Menschen. \n  \nProgrammablauf \n  \n\n\n\n09:15\ngemeinsame Busabfahrt Masurenallee vor Palais am Funkturm\,                                gegenüber Haus des Rundfunks\n\n\n10:00 – 12:00\nFührung und Zeitzeugengespräch Lindenstraße\n\n\nanschließend\nBusfahrt zur Leistikowstraße\n\n\n13:00 – 15:00\nFührung Leistikowstraße\n\n\nanschließend\ngemeinsame Rückfahrt nach Berlin\n\n\n\n  \nDie Kosten für die Führungen übernimmt der Verein. Für den Bus bitten wir um eine Beteiligung von 10 € pro Person. Da kein gemeinsamer Imbiss vorgesehen ist\, empfehlen wir die Mitnahme von Wasser usw. Anmeldungen bitte ab sofort an Siegrun_Klemmer@web.de oder 030/30102401. \n  \nFür den Verein mit freundlichen Grüßen \n  \n\n\n\nFrank Jahnke\nSiegrun Klemmer\n\n\nVorsitzender\nBeisitzerin
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SUMMARY:Einweihung Gedenkstele Sachsenhausen
DESCRIPTION:In Oranienburg\, nahe bei Berlin\, wurde eines der ersten Konzentrationslager in Deutschland errichtet. Es bestand von 1933 bis 1934. 1936 mussten Häftlinge anderer Lager das Konzentrationslager Sachsenhausen bauen. Beide waren zentrale Instrumente des Naziterrors. Viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wurden hier inhaftiert\, gequält\, gefoltert und ermordet. \nMit der Errichtung einer Gedenkstele in der Gedenkstätte Sachsenhausen will die Sozialdemokratische Partei Deutschlands an die Opfer der faschistischen Gewaltherrschaft erinnern und gleichzeitig mahnen: Nie wieder! \nAuch wollen wir an die historische\, große und mutige Rede von Otto Wels am 23. März 1933 gegen das Ermächtigungsgesetz erinnern. Zu der feierlichen Einweihung der Stele laden der SPD-Parteivorstand\, die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen herzlich ein. \n  \nEine Anmeldung ist hier möglich. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nProgramm:\n\n\n\n11:00 Uhr\nBegrüßung\nDr. Axel Drecoll \nHistorische Einordnung\nProf. Dr. Bernd Faulenbach \nMahnung und Gedenken\nDietmar Nietan\, MdB\n\n\n12:00 Uhr\nGemeinsamer Gang zur Gedenkstele\nKranzniederlegung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung wird musikalisch begleitet von Michael Zachcial (Grenzgänger).\nIm Anschluss laden wir zu einem kleinen Stehempfang ein. \nEs besteht die Möglichkeit\, kostenfrei an einer Führung durch die Gedenkstätte (Beginn 13.00 Uhr\, Dauer ca. 60 Minuten) teilzunehmen. \nAnmeldung zur Veranstaltung und optional auch zur Führung sind bis zum 19.3.2019 möglich.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n 
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SUMMARY:Buchvorstellung: Gewalt und Erinnerung im ländlichen Raum – die deutsche Bevölkerung und die Todesmärsche
DESCRIPTION:Veranstaltung in der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald \nGewalt und Erinnerung im ländlichen Raum – die deutsche Bevölkerung und die Todesmärsche  \nBuchvorstellung mit Martin Clemens Winter \n  \nDie Todesmärsche aus den Konzentrationslagern kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren das letzte nationalsozialistische Gesellschaftsverbrechen. Martin Clemens Winter stellt die Rolle der deutschen Bevölkerung bei den Räumungstransporten in den Mittelpunkt seiner Studie\, die sich auf zahlreiche neu erschlossene Quellen aus internationalen Archiven stützt. Dabei untersucht er nicht nur den ländlichen Raum\, die maßgeblichen Akteure und typische Situationen während der Todesmärsche\, sondern auch die Nachgeschichte dieser Massenverbrechen vor der Haustür: die juristische Ahndung durch alliierte und deutsche Behörden\, die Suche nach den Opfern sowie Formen der Erinnerung in der DDR und in der Bundesrepublik. Die Promotion von Martin Clemens Winter wurde mit dem Stanislav-Zámecník-Preis des Comité International de Dachau ausgezeichnet. \nDie Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald freut sich\, dass Martin Clemens Winter sein Buch in der Gedenkstätte vorstellt und hofft auf viele interessierte Besucherinnen und Besucher. Nach seiner Lesung wird es die Gelegenheit zum Gespräch geben. \nBesucher\, die ohne PKW anreisen möchten\, haben die Möglichkeit sich gegen geringes Entgelt in Wittstock oder Röbel von den Fahrzeugen des ELLI-Bürgerbusses abholen zu lassen. Dazu bedarf es der Anmeldung bis zum 15.3. Alle Informationen dazu erhalten Sie in der Gedenkstätte unter 039925-2478 oder: below@gedenkstaette-sachsenhausen.de.
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SUMMARY:Film und Zeitzeugengespräch "Alles um zu überleben - Reinhard Wolff. Als Jugendlicher im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen"
DESCRIPTION:Am 19. Februar um 18:30 Uhr zeigen die Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße und die Gedenkstätte Sachsenhausen in Potsdam die Dokumentation „Alles um zu überleben – Reinhard Wolff. Als Jugendlicher im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen“ (D 2017). Im Anschluss führt Dr. Ines Reich (Gedenkstätte Leistikowstraße) ein Gespräch mit Reinhard Wolff und Dr. Enrico Heitzer (Gedenkstätte Sachsenhausen). Der Eintritt ist frei. Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie in der Einladung. \n  \nVeranstaltungsort: Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam\, Leistikowstraße 1\, 14469 Potsdam
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SUMMARY:Tagung: Die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit den Diktaturen nach 1949 und 1989
DESCRIPTION:Wahrnehmungen und Diskurse im interdisziplinären Blick \nOrt: Gedenkstätte Berliner Mauer | Besucherzentrum | Bernauer Straße 119\, 13355 Berlin \nAm 9. November 2019 jährt sich der Fall der Berliner Mauer zum 30. Mal. Das Jubiläum gibt Anlass zu einer Bilanz: Wie gestaltete sich die Transformation nach dem Ende des SED-Regimes? Wie wurden Beteiligte an den SED-Verbrechen zur Verantwortung gezogen? Wer galt hierbei als Täter oder als Opfer? Diese Fragen sind parallel für das nationalsozialistische Regime und den Umgang mit diesem zu stellen. Die Verbrechen und Folgen des NS-Staates und der SED-Herrschaft werden unter den genannten Aspekten erstmals zwar nicht systematisch vergleichend\, aber interdisziplinär vernetzend behandelt. \nAnmeldung:\nWir bitten Sie\, sich bis zum 15. Januar 2019 per E-Mail verbindlich anzumelden: anmeldung@stiftung-berliner-mauer.de.\nGeben Sie bei Ihrer Anmeldung bitte an\, an welchem Workshop Sie teilnehmen möchten. Aus Kapazitätsgründen ist die Zahl der Teilnehmenden sowohl der Tagung als auch einiger Workshops begrenzt. \nTagungsgebühr: \nFür die Teilnahme an der Tagung ist bei Registrierung ein Beitrag von 18 Euro (Ein-Tages-Pauschale: 9 Euro) zu entrichten (ermäßigt 10 bzw. 5 Euro). Darin ist die Verköstigung während der Kaffee-\, jedoch nicht während der Mittagspausen enthalten.\n\nTagungsort:\nGedenkstätte Berliner Mauer | Bernauer Straße 111/ 119\, 13355 Berlin (Dokumentations-und Besucherzentrum) \n  \nProgramm:\nDonnerstag\, 7. Februar 2019\nAb 8.30 Uhr                Registrierung \n9.30 – 10.00 Uhr         Begrüßung \nProf. Dr. Axel Klausmeier\, Stiftung Berliner Mauer \n10.00 – 11.00 Uhr       Einführungsvortrag \nDr. Hans-Christian Jasch\, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz: Praktiken im Umgang mit staatlichen Gewaltverbrechen im 20. Jahrhundert \n11.00 – 11.30 Uhr       Kaffeepause \n11.30 – 12.30 Uhr       Keynote \nDr. Rainer Huhle\, UN-Ausschuss gegen das Verschwindenlassen: Transformative Justice \n12.30 – 14.00 Uhr       Mittagspause \n14.00 – 17.00 Uhr       Vier parallel arbeitende Workshops \n1. Der gesellschaftliche Umgang mit der diktatorischen Vergangenheit: Diskurse und Tradierungen \nMIT: Dr. Maria Alexopoulou\, Universität Mannheim; Gülay Gün\, Historikerin und Kuratorin\, Hamburg; Stefanie Knorr\, Beratungsstelle Gegenwind für politisch Trauma¬tisierte der SED-Diktatur; Eike Stegen\, Gedenk- und Bil-dungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\n2. Tätergruppen\, Elitenkontinuitäten\, Sanktionen \nMIT: Prof. Dr. Frank Bajohr\, Institut für Zeitgeschichte München/Zentrum für Holocaustforschung; Dr. Clemens Vollnhals\, Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung; Dr. Dominik Rigoll\, Zentrum für Zeithistorische Forschung; Dr. Stefan Bollinger\, Freie Universität Berlin \n3. Unerträgliche Verbindungen: Von den Schwierigkeiten der Verarbeitung\, wenn ein Mensch Täter und Opfer politischer Gewalt war\nMIT: Dr. Vera Kattermann\, Psychoanalytikerin\, Berlin; Martin Weimer\, Gruppenanalytiker\, Kiel \n4. Umgang mit NS-Tätern in der DDR – Das Beispiel Henry Schmidt\nMIT: Róza Berger-Fiedler\, Dokumentarfilmerin; Marcus Gryglewski\, Historiker\, Berlin \n17.00 – 18.30 Uhr       Kaffeepause \nFür Interessierte: Führung zum „Fenster des Gedenkens“ der Gedenkstätte Berliner Mauer \n18.30 – 20.00 Uhr       Volk unter Verdacht \nDokumentarisches Musiktheater von Ulrike Ruf (Projektion eines Mitschnitts\, Dezember 2017) \n  \n  \nFreitag\, 8. Februar 2019\n9.30 – 10.30 Uhr        Vortrag \nProf. Dr. Heike Radvan\, Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg: Der Umgang mit Antisemitismus\, Rassismus und Rechtsextremismus in der Bundesrepublik\, der DDR und nach 1989 –\nÜberlegungen für die Gegenwart \n10.30 – 12.00 Uhr       Podiumsdiskussion \nDiskussionen und Kontroversen aus den Workshops \n12.00 – 13.00 Uhr       Mittagspause \n13.00 – 15.00 Uhr       Vier parallel arbeitende Workshops \n5. Herausforderungen bei der Vermittlung der Geschichte des National-sozialismus/Holocaust und der SED-Diktatur  \nMIT: Bettina Effner und Dr. Katrin Passens\, Stiftung Berliner Mauer; Dr. Elke Gryglewski und Aya Zarfati\, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz; Dervis Hizarci\, Carl-von-Ossietzky Oberschule Berlin \n6. Intergenerationale Tradierung: Gefühlserbschaften und Geschichtsbewusstsein aus multiperspektivischer Sicht\nMIT: Dr. Juliette Brungs\, Stiftung Sozialpädagogisches Institut Berlin „Walter May“; Katinka Meyer\, Georg-August-Universität Göttingen;\nDr. Iris Wachsmuth\, Neue AG für Zeitgeschichte + SozioAnalysen e.V. Berlin; Dr. Lale Yildirim\, Freie Universität Berlin \n7. Zwischen Anpassung und Widerstand: Biografische Ansätze\nMIT: Dr. Akim Jah\, International Tracing Service; Roland Jahn\, Der Bun-desbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der eh. DDR; Dr. Almut Leh\, FernUniversität in Hagen; Dr. Gerhard Sälter\, Stiftung Berliner Mauer \n8. Kreativität und Konflikt: Künstlerische Zugänge zur Erinnerungsarbeit\nMIT: Dr. Uwe Neumärker\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas; Ulrike Ruf\, Musikerin\, Autorin und Regisseurin\, Berlin; Ole Saß\, Sinai Landschaftsarchitekten; Andres Veiel\, Autor und Regisseur\, Berlin\n15.15 – 16.15 Uhr       Abschlussvortrag\nDr. Boniface Mabanza\, Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika: Von der Intensivstation ins reale Leben. Suspendierte Aufarbeitung der Geschichte und ihre Konsequenzen \n  \n  \nDas Tagungskonzept entstand in Kooperation der Stiftung Berliner Mauer mit der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und der Neuen AG für Zeitgeschichte + SozioAnalysen e.V. Berlin. \nWeitere Informationen finden Sie bei H/SOZ/KULT
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung und zur Szenischen Lesung „Komm schöner Tod“ anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung anlässlich des Tags des Gedenkens für die Opfer des Nationalsozialismus \nVeranstaltungsort:\nGedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde\, Nicolaiplatz 28\, 14770 Brandenburg an der Havel. \nNach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung Walter Paaschen und die Gedenkstätten-Leiterin Dr. Sylvia de Pasquale spricht Felicitas Haupt\, Seelsorgerin des Klinikums Brandenburg\, zu aktuellen medizin-ethischen Fragen vor dem Hintergrund der NS-Euthanasie-Verbrechen.\nDanach werden an den Grundmauern der ehemaligen Gaskammer Kränze niedergelegt. \nAm selben Tag um 17 Uhr findet eine Szenische Lesung mit anschließender Podiumsdiskussion statt. Das Stück »Komm schöner Tod« (Regie: Dieter Nelle) wird von Julianna Herzberg und Jan Uplegger gespielt und verbindet Geschichte und Gegenwart: In dem dokumentarischen Theaterstück geht es um die nationalsozialistischen Euthanasie-Morde und Fragen zum Recht auf Fortpflanzung und Schwangerschaftsabbruch heute. Im Anschluss gibt es Gelegenheit zum Gespräch mit dem Schauspielensemble\, Mitarbeitenden der Gedenkstätte und dem Publikum.\nVeranstaltungsort: Gotisches Haus\, Ritterstraße 86\, 14770 Brandenburg an der Havel \nBei beiden öffentlichen Veranstaltungen ist der Eintritt frei.
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SUMMARY:Mitgliederversammlung des Vereins "Das Rote Tuch e.V."
DESCRIPTION:Tagesordnung: \n1) Begrüßung; Feststellung der Beschlussfähigkeit \n2) Bericht des Vorstandes (Aktivitäten\, Finanzen) \n3) Vorschau auf das kommende Jahr \n4) Referat Rainer Klemke zum Thema Erinnerungskultur \n5) Anträge \n6) Verschiedenes
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SUMMARY:Vortrag in der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald
DESCRIPTION:Tobias von Borcke: Der nationalsozialistische Völkermord an Sinti und Roma und der Kampf um Anerkennung nach 1945\nTobias von Borcke\, Projektmitarbeiter des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma\, referiert über die Verfolgung der Sinti und Roma während der NS-Zeit und über die lange verweigerte Anerkennung ihrer Verfolgung nach 1945.\nIm Anschluss an Vortrag und Gespräch findet die für alle Interessierten offene Mitgliederversammlung des Freundeskreises der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald statt. \nWährend des Nationalsozialismus wurden Sinti und Roma zunächst systematisch aus der deutschen Gesellschaft ausgeschlossen\, nach rassistischen Kriterien erfasst und in verschiedene Lager verschleppt. Dem Völkermord während des Zweiten Weltkriegs fielen europaweit ungefähr 500.000 Sinti und Roma zum Opfer. \nEine Anerkennung dieser Verbrechen seitens der deutschen Mehrheitsgesellschaft blieb nach 1945 aus. An der Tagesordnung waren vielmehr Kontinuitäten in personeller\, ideologischer und teilweise auch rechtlicher Hinsicht. Erst die Bürgerrechtsbewegung deutscher Sinti und Roma konnte die offizielle Anerkennung des Völkermordes in den 1980er Jahren erreichen und auf den fortgesetzten Rassismus und die daraus entstehende Diskriminierung hinweisen. Aus der Bürgerrechtsbewegung gingen mit dem Zentralrat sowie dem Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma zwei Institutionen hervor\, die sich gegen den bis heute weit verbreiteten Antiziganismus und für die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Sinti und Roma einsetzen. \nTobias von Borcke ist Soziologe und seit einigen Jahren in der historisch-politischen Bildungsarbeit tätig (u.a. Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Topographie des Terrors\, Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße). Die NS-Verfolgung von Sinti und Roma sowie die Kontinuitäten über 1945 hinaus waren und sind dabei einer seiner thematischen Schwerpunkte. Seit 2016 Mitarbeiter des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!“. \n  \nGedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\nBelower Damm 1\n16909 Wittstock\n039925-2478\nbelow@gedenkstaette-sachsenhausen.de\nwww.stiftung-bg.de
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